U18 Jüngstencup, Füssen, Forggensee
Bericht und Bilder vom U18 Jüngstencup in Füssen am Forggensee vom 09. - 10.07.2011
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Pressemitteilung zum Raiffeisen Euro-Cup 11.-13. Juni 2011
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20110613_Pressemitteilung_YCRhd_StaatsmeisterschaftTornado_V1.pdf Quelle: http://www.ycrhd.com/Programm2011/ |
Wind, Sonne und ein zufriedener Roland Gäbler

- Quelle www.lsc.de
Nach der Deutschen Meisterschaft, der German Open im vergangenen Jahr sind am Wochenende (3.-5. Juni) die Tornadosegler zum zweiten Mal nach Lindau gekommen. 15 Schiffe waren am Start, und Wettfahrtleiter Markus Gielen vom Lindauer Segler-Club war zufrieden. „Wir haben sechs Wettfahrten an drei Tagen durchgebracht, wir mussten kaum eine Bahn abkürzen, angesichts der Wetterlage ist das schon sehr gut". Am Freitag konnten drei Wettfahrten ausgetragen werden, die erste noch bei vier, die letzte bei zwei Beaufort. Am Samstag gab es zwei Regatten bei zwei Windstärken, am Sonntag dann noch eine letzte bei schwächerem Wind.. Überragender Sieger war Roland Gäbler vom Norddeutschen Regattaverein, der mit seiner Frau Nahid extra aus Hamburg an den Bodensee gefahren war. „Für uns ist Lindau wichtig", meinte Gäbler, das ist schon eine Herausforderung, gegen die local heroes zu segeln. Veit Hemmeter und Dominik Halbing vom LSC zum Beispiel sind sehr, sehr gut. Vor allem bei leichtem Wind. Die zu schlagen, war schon schwer". Veit Hemmeter hatte auch ein wenig Pech: In der letzten Wettfahrt am Samstag kam er als erster ans Luvfass, und wurde von einem Winddreher kalt erwischt. „Veit war auf jeden Fall der Leidtragende", meinte Wettfahrtleiter Markus Gielen. „Denn Roland Gäbler ist da an ihm vorbei und gewann den Lauf. Und der war möglicherweise entscheidend für die Endabrechnung". Denn zum Schluß trennten die beiden nur zwei Punkte In der Endabrechnung kam Veit Hemmeter auf den zweiten Platz, Dritter wurde mit einem leichten Abstand Raoul Rudin vom Yachtclub Rigi. Die Regatta der Katamarane wurde als Teil der Tornado Grand Prix-Serie ausgetragen. Die Klassenvereinigung will damit kürzere und schnellere Serien ermöglichen, der Grand Prix soll einmal in jedem Jahr in jedem Land mit einer aktiven Tornado-Szene ausgetragen werden. Quelle: Lindauer Segel Club e.V |
Tornadotraining - Traumwoche am Comersee
Wie in der Ausschreibung angekündigt, fand das Segeltraining vom 18. - 21.04.2011in Domaso statt. Insgesamt kamen 6 Mannschaften mit ihren Tornados, um an dem Training teil zu nehmen. Es waren ideale Bedingungen. Sonne – und jeden Tag, pünktlich um 12.30h kam der Wind. Ca. 4-5 Windstärken waren es immer.
Mit Niko Mittelmeier, als Trainer, hatten wir das große Los gezogen. Er nahm sich für jeden Segler ausgiebig Zeit, egal mit welchen Anliegen oder Fragen er konfrontiert wurde. Jedes Boot wurde genau „unter die Lupe genommen“.
Nach dem gemeinsamen Frühstück, begann Niko mit dem theoretischen Teil. Themenschwerpunkte waren: Bootstrimm, Bootshandling, Start- und Manöverübungen.
Sobald der Wind einsetzte ging es gemeinsam auf`s Wasser, um die vorher besprochenen Übungen umzusetzen. Höhepunkt eines jeden Tages waren 2 Wettfahrten. Unermüdlich fuhr Niko mit dem Motorboot von Cat zu Cat um hilfreicheTipps zu geben und Fehler an zu sprechen.Niko segelte mit jeden Tornado mit und konnte so den Mannschaften die korrekten Manöver demonstrieren.
Abends wurde an Hand von Bildern und Videos der Tagesablauf besprochen. Am letzten Tag gab es sogar ein Fotoshooting. (Die Bilder und Videos können auf unserer WindClub-Homepage [Link] angeschaut werden)
Alle Teilnehmer waren voll des Lobes über die erfolgreiche Veranstaltung. Hiermit möchten wir vor allem nochmal Niko Mittelmeier danken, der uns unvergessliche und lehrreiche Segeltage beschert hat.
Ein besonderer Dank gilt auch der Tornado-Klassenvereinigung und deren Präsidenten Markus Augstburger. Erst durch deren Unterstützung, in Form eines Sponsorings, war es möglich, dieses Training durch zu führen, da wir dadurch die Teilnahmegebühr erheblich senken konnten.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.
Euer Wind-Club-Vorstand
Regattabericht Föhnhorn 2011 auf der Fraueninsel/Chiemsee
Hallo liebe Tornadosegeler.
Wir die Mannschaft Nikolas und Markus Betz waren wieder einmal von der Umgebung des Chiemsees begeistert. In der Nacht von Freitag auf Samstag ging die Reise zum Chiemsee los. Abfahrt von Überlingen 21 Uhr. Ankunft am Chiemsee 01.30 Uhr. Um 9 brachte die Fähre uns mit dem Team Salzmann aus Österreich auf die Fraueninsel. 17 Teams waren bei dieser Regatta an den Start gegangen.
Samsatg, 2-3 Windstärken, 3 Wettfahrten, 20 Grad unter einem blauen Himmel waren die besten Voraussetzungen für einen "fly-Tornadotag". Nikolas (13 Jahre) und ich stärkten uns vor den Wettfahrten mit Weißwurst und einem Liter Spezi.
An diesem Tag wehten aus östlicher Richtung 2-3 Windstärken. Drei wunderschöne Wettfahrten haben wir am Samstag gesegelt. Mein Sohn Nikolas hat einen super Job im Vorschiff gemacht. Wir ersegelten einen ersten Rang in der ersten und zweiten Wettfahrt und einen dritten Platz in der dritten Wettfahrt. Ich fragte mich nach dem Zieldurchgang die ganze Zeit wie hat das Nikolas gemacht? Trapez rein raus. Genacker hoch runter dicht los hoch runter dicht los.
Mit Günter konnten wir dann noch um 24 Uhr auf seinen Geburtstag anstoßen. Bei dem nachfolgenden Theaterstück "Der Vorhang geht auf" durfte er die Hauptrolle spielen. Die Seglergemeinschaft rutschte hierbei sehr zusammen.
Auch Günter segelte unter dem Motto Jugend forscht und segelte mit seinem 15 jährigen Schotten Rene Killian immer an der Spitze es Feldes und belegte den Gesamtplatz 4.
Der Sonntag bescherte uns noch zwei Wettfahrten. Unsere Damenmannschaft Antje Augstburger und Meike Kühnlein errangen den zweiten Platz vor Tom Grassl und Stefan Lippert. Eieiei waren die schnell.
3 Mannschaften mit Jugendlichen unter 18 Jahren waren am Start. Ich freue mich schon auf die Regatta am Forggensee wo wir nur mit Jugendlichen rumsegeln werden. Bis jetzt haben schon 10 Mannschaften zugesagt.
Einen besonderen Dank an Wettfahtleiter Charly und seine Mannschaft die einen super Job gemacht haben und ich werde nächstes Jahr sicher wieder auf die schöne Fraueninsel fahren.
Markus Betz
Michael Schönleitner/Philipp Rakuschan sind Staatsmeister 2010
Fünfzehn Mannschaften aus Österreich und Deutschland fanden trotz schlechtem Wetterbericht den Weg am Achensee. Nach dem ersten Tag ohne Wind, konnten am Samstag und Sonntag insgesamt fünf Wettfahrten gesegelt werden. Am Samstag fanden bei Nordwind und 2-3 Windstärken zwei Wettfahrten statt, die begonnen dritte Wettfahrt musste nach einer Runde mangels Wind abgebrochen werden. Am Sonntag fanden drei Wettfahrten bei leichtem Südwind statt, auch hier musste die dritte Wettfahrt abgekürzt werden. Schönleitner/Rakuschan dominierten die gesamte Serie mit ihrem überragenden Leichtwind-Speed und konnte so vier Wettfahrtsiege erreichen. Schönleitner/Hirsch-Stronstorff gewannen eine Wettfahrt und wurden somit Vizestaatsmeister. Drittbeste Mannschaft waren Porkert/Nusskern welche ebenfalls mit Ihrer Konstanz und jahrzehntelanger Erfahrung dem Rest des Feldes zeigte wo’s langgeht. Tiroler Meister wurden Norbert Sailer und Anton Plattner mit dem insgesamt fünften Platz.
Besonders hervorzuheben ist die reichliche Bewirtung des SCTWV: Gulasch mit Freibier am Freitag, Grillabend mit anschließender Cocktailparty am Samstag und zur Siegerehrung Mehlspeisen vom Feinsten. Wir danken dem SCTWV für die kurzfristige Austragung der diesjährigen Staatsmeisterschaft und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Schöner Auftakt für die bayerischen Tornadosegler
Bei Kaiserwetter und auch noch am Muttertag zeigte sich das bayerische Meer und die Fraueninsel von der besten Seite: 25 Grad und gleichmäßige 3-4 Bft. schenkten uns traumhafte Bedingungen für den Saisonauftakt.
Trotz der gleichzeitig stattfindenden Regatten in Ascona und am Edersee erschienen 12 Mannschaften am Start und genossen 2 Wettfahrten mit Doppeltrapez-Wind.
Besonders spannend war es für unsere Neueinsteiger Bastian und Maximilian Hummel, die Ihre Bohrer mit Pinne und Schot getauscht hatten und es schafften, auf Ihrer ersten Regatta erfolgreich mitzufahren ohne die rote Laterne nach Hause zu tragen.
Der gute Wettfahrtleiter Charlie Zipfer entschuldigte sich gleich zu Beginn für die Verschiebung der Regatta, die er auf seine Kappe nahm.
Ergebnisse gab es auch, sie lassen sich aus der Liste entnehmen.
Wir sehen uns auf der Bahn!
Walter Kerf, GER 1053
Sommerregatta Mövenstein
Meine erste Sommerregatta auf Mövenstein begann schon spektakulär. Bei 30 Grad bin ich in Memmingen abgeflogen Richtung Hamburg. Pünktlich beim Anflug auf Hamburg ging ein Unwetter nieder. Mit viel gerumpel und gewackel hat es der Pilot geschafft eine Landung hinzuzaubern. Auf Mövenstein angekommen, machte ich mit Peer sofort einen Probeschlag um Dieters Zweitboot kennen zu lernen. Am Samstag lernte ich kurz vor dem ersten Rennen meinen netten Vorschoter Hans-Jörg kennen. Der Start sollte um 11.00 Uhr erfolgen. Wettfahrtleiter Rolf Erwert funkte herein dass die Segler lieber im Körbchen bleiben sollten den es kachelte mit über 25 Knoten Wind. Als der Wind gegen 14.00 Uhr etwas nachgelassen hatte, hieß es auslaufen zum ersten Rennen. Leider habe ich von diesen Rennen nicht viel mitbekommen, denn beim ersten Vorwind verabschiedete ich mich mit einem schönen Salto. Das zweite Rennen wurde dann nicht mehr angeschossen, denn der Wind legte wieder zu und es wurden Spitzen bis 35 Knoten gemessen. Vom Ruf der kühlen Norddeutschen habe ich nichts bemerkt den nach dem guten Essen heizte uns der DJ so richtig ein und es wurde wie in Bayern gelacht und getanzt bis in die frühen Morgenstunden - die Stimmung war wirklich Spitze.
Am Sonntag mussten wir um 10.00 Uhr auslaufen. Bei 4Bft und SW Wind hatten es einige Crews (Tornados und F18) vorgezogen an Land zu bleiben denn es sollte lt. Windfinder wieder zulegen was aber nicht passierte. Leider habe ich auch von diesen Rennen nicht viel mitbekommen und mich beim ersten Vorwind wieder überschlagen.
Das Wintertraining von Swen Schnell scheint Früchte zu tragen denn die Regatta hatte er souverän gewonnen. Bei Swen scheint endlich der Knoten geplatzt zu sein (wurde auch Zeit). Auch Christian Blum musste man auf der Rechnung haben. Mit seinen neuen Tornado ist er nicht zu bremsen und gewann die zweite Wettfahrt. Für den Lacher des Tages sorgte Wettfahrtleiter Rolf Erwert mit der Bemerkung über berühmte Sportler die was erfunden haben wie zum Beispiel der „Auerbach Salto“ oder „Ginger Salto“. Immer wenn ein Boot umfiel, dann ist es nicht gekentert sondern das neue Wort heißt, er ist „gemörtelt“. Bei der Siegerehrung bedankte sich Heiko Söhle bei Margarete Rahn für Ihren Einsatz und überreichte Ihr einen Strauß Blumen.
Als Fazit kann ich nur sagen es war eine super harmonische Regatta.
Günter Mörtl
Thermikregatta Achensee
Achensee Thermikregatta
19 Tornado-Crews sind der Einladung des TWV Achensee zur Thermik-Regatta am2./3. August gefolgt. Am Samstagvormittag war der traumhaft gelegene See noch spiegelglatt und als der Wettfahrtleiter Toni Aichholzer zum Auslaufen hupte, war die Freude recht verhalten. Aber der Präsident des TWV kannte sein Revier sehr genau, denn die Sonne erwärmte die steilen Felswände im Süden so schnell, dass der Nordwind in wenigen Minuten immer stärker über den See blies.
Die Faszination an den Wettfahrten lag vor allem in den vielen Manövern, die man bis zur Luvtonne brauchte, so dass auf einem Kreuzkurs oft mehr als zehn Wenden gefahren wurden. Ständige Platzierungswechsel machte es auch für Zuschauer am Seeufer attraktiv, denn jeder fuhr bis auf wenige Meter ans Ufer. Überraschungsgast war Christian Kellner, der gleich bei seinem ersten Tornado Debüt immer unter die ersten vier Plätze segelte. Am Abend genoss man vor allem die Freundlichkeit der Vereinswirte, den Alpensonnenuntergang und das Zipfer Bier.
Am 2. Tag waren noch perfektere Bedingungen mit optimalem Wind für 3 super Wettfahrten. Team Rusterholzer holten sich mit zwei ersten Plätzen den Sieg, punktgleich dahinter Michael Schönleitner und Philipp Rakuschan.
Vielen Dank an Toni Aichholzer und sein Team vom Achensee. Eine tolle Regatta und Organisation.
Markus
IDM 2008 Travemünder Woche
Mit Wildcard unterwegs
oder: Tornado-IDM in Travemünde
von Danja Braecklein
Es war wieder mal ein „Tornado-Klassiker“: eigentlich wollte ich meinen Regattaeinstieg dieses Jahr an der Pinne von GER 972 ruhig angehen lassen. Ein bißchen Sommerregatta schippern, ein bißchen Meeresluft in Travemünde schnuppern, da ist nichts zu verlieren, das macht keinen Streß - dachte ich. Aber wie immer, seit der große Zweirümpfer in mein Leben getreten ist, kam alles anders. Und das kam so:
Am Anfang stand ein Anruf von Sven Rausch. Ob ich Lust hätte, mit ihm eine Regatta zu segeln. „Ja gern, Sommerregatta“ gab ich zurück. Aber damit gab der sich nicht zufrieden. „Beantrag doch eine Wildcard für die IDM – das sind immerhin vier Tage Segeln, da lernste es richtig“, meinte er.
Eine IDM? Ich zierte mich. Tage.... Wochen – Sven hielt meine stundenlangen Erörterungen der Materie am Telefon geduldig aus – bis Helge nach einem Regattatraining auf Fehmarn ins gleiche Horn blies. „Machs, da haste immerhin vier Tage die Chance auf „Regattatraining“ bei der Sommerregatta nur zwei und wenn de Pech hast gar keinen.“ Und als er dann versprach vorher noch mal richtig intensiv mit mir zu trainieren, gingen mir die Argumente aus.
Probieren kannste es ja mal, sagte ich mir, wahrscheinlich bekommt sowieso ein anderer den Wildcard-Zuschlag.
Dann hieß es warten – und zwischendurch mal wieder das Boot tauschen (das dritte in zwei Jahren!). ESP 104 hieß nun mein schwimmender Untersatz, zwei Jahre jung mit Carbon-Mast und auch sonst allen Extras - ebenfalls der Hartnäckigkeit von Sven zu verdanken. Dann kam die mit Spannung erwartete Mail von Peer: ich hatte die Wildcard. Natürlich... mußte ja passieren (knirsch).
Und da stand ich dann in Travemünde neben Helge und meinem neuen Boot. Äußerlich keine Schönheit (das Boot – nicht Helge) – vor allem mit dem historischen Marström-Kanu, das man mir provisorisch als Spibaum angebracht hatte, bis der Eigentliche kommt. Aber alles aufgeräumt und am richtigen Platz. Auch die anderen zollten meinem Neuerwerb brav Anerkennung. Nur der Spibaum – der sei ja so richtig häßlich! Aber was solls, waren wir eben das Boot mit dem häßlichsten Spibaum – auf dem Wasser gabs nur ein breites Grinsen. „Die Kiste rennt!“, lautete das professionelle Urteil von Helge und mir schwante Übles: dem Boot konnte ich jetzt definitiv keine Schuld für nix mehr geben!
Zweieinhalb Tage verbrachten Helge und ich auf dem Wasser, und er hielt, was er versprochen hatte: hartes langes Training. Bis zu 7 Stunden übten wir bei üppigen Winden Bootstrimm (wie dicht die Großschot, Cunningham, Gewichtstrimm etc), Manöver („bleib gefälligst länger sitzen in der Wende“ - und irgendwann sein Griff aus dem Trapez in meine Schwimmweste, der mich zum Ausharren zwang) und immer wieder Starts. Vor allem die brachten Helge zur Verzweifelung. „In 1:30 geht’s los“ sagte er, während er die Startuhr umdrehte, wir mit dem Rücken zur gedachten Linie. Ich vereierte mich völlig, verpaßte den richtigen Moment zur Halse – endete irgendwo unterhalb der Startlinie. Totale Desorientierung bei mir und kopfschüttelndes Unverständnis beim Profi... wie kann einem so was nur unklar sein??? Ja – es kann!
Nach drei Tagen Regattatrimm von Helge fühlte ich dann doch etwas wie Zuversicht: das Boot fährt und ich habe es einigermaßen im Griff – die IDM kann kommen!
Doch zuerst kam Sven an und auch wir zwei stellten bei ein paar Trainingsschlägen gegen die anderen fest: am Boot liegts nicht, wenn wir nicht mithalten!
Immerhin – ein Trostpreis war uns schon sicher: ein schicker wasserdichter Marinepool-Rucksack, den es beim Einchecken gab. Am Abend des Vermessungstages war Empfang auf der Passat – leckeres Buffet inklusive. Trotz Regen – ein prächtiges Ambiente!
Am Sonntag dann der erste Wettfahrttag. Ich betete für laue Winde... und bekam Starkwind. Bis zu 25 Knoten lautete die Bilanz des Wettfahrtleiters für den ersten Tag. Das internationale Feld (Teams aus Österreich, Tschechien, Schweden, Rußland und sogar vier Teams aus der Schweiz waren angereist!) machte sich trotzdem bis auf wenige Ausnahmen auf den Weg. Sven, mein Held, manövrierte mich mit viel Sicherheitsabstand zu anderen Booten an die Startlinie ran und um die Tonnen rum und kümmerte sich auch sonst um praktisch alles, außer das Steuern. Und es lief hervorragend für uns! Fünfte bei der ersten Luvtonnenrundung, immerhin noch 15. auf dem letzten Vorwind-Schlag.
Dann ereilte uns das gleiche Schicksal wie schon einigen im Feld: ein kapitaler Stecker und ab gings über Kopf (auch das Premiere für mich!). Warum hat mir auch keiner gesagt, daß man bei dem Wind nicht mehr versucht zu flyern??!!!
Nach gehöriger Zeit hatten wir das Boot wieder auf der Seite und dann aufrecht stehen, hievten uns an Bord und beschlossen ganz gemächlich ohne Spi gen Ziel zu schippern (letzte von den Übrig-Gebliebenen waren wir jetzt sowieso). Und dann passierte es: mit einem ordentlichen Kawumm, kam der Baum rüber, ich etwas zu sehr angeluvt, dazu eine Bö und wieder gings ab ins Wasser. Diesmal verabschiedete sich unser provisorisch befestigter Spibaum aus seiner Verankerung und Sven drohte, während er schnaufend das Desaster ordnete: „Bad mich noch mal und ich kündige!“
Kopfüber trieben wir – leider nicht durchs – sondern am Ziel vorbei und hatten somit unseren ersten Streicher. Der Wind hatte inzwischen noch mehr aufgefrischt – aber für uns war jetzt sowieso Schluß. Ohne Spibaum humpelten wir gen Hafen. Der Rest der Truppe zog noch eine Wettfahrt durch. Auch die tüteten Helge und Christian für sich ein. Dann ließ der Wettfahrtleiter Gnade walten und die versammelten Tornadisti leckten ihre Wunden bei gesponsorter Bockwurst und Kartoffelsalat.
Am Montag dann: Sturm. Schon morgens rüttelte es ordentlich an meinem Zelt und allen war klar: heute ist Bastelstunde angesagt. Dafür waren so am Abend alle Fit für die KV-Sitzung mit anschließender Party. Verköstigt wurde vom Grill, unterhalten vom von Dieter Maurer und Swen Schnell gesponsorten DJ, der trotz schlimmsten Befürchtungen nach Betrachtung seines Flyers („Keine Feier ohne Meyer“), die Party doch ordentlich anheizte.
Am Dienstag – na klar, was kommt nach Sturm: Flaute! Die Wettfahrtleitung schickte uns trotzdem raus und so schipperten wir bei abflauenden Lüftchen über die wieder zahm gewordene Ostsee. Vorne – quasi mit Gewohnheitsrecht – die Sachs, gefolgt von Martin Rusterholz, Swen Schnell und Nils Bunkenburg. Für Sven und mich die schlechteste Wettfahrt (30 von 38).
Danach ging nichts mehr und wir wurden an Land geschickt. Kaum hatten wir uns aus dem Neo gequält kam unser fröhlicher Wettfahrtleiter angedüst: „Draußen auf der Bahn ist Wind!“ Also wieder rein ins Nasse Zeug und raus. Und tatsächlich: angenehme 12 Knoten wehten über die Lübecker Bucht. Sven und ich starteten immer besser, auch geradeaus fahren – kein Problem. Nur unsere Tonnenmanöver konnte man direkt in dieselbe hauen. Jedes Mal zog eine ganze Schar Konkurrenten, die wir an der Kreuz hinter uns gelassen hatten, fröhlich an uns vorbei. Aber immerhin: ein 26. und ein 25. waren drin – und das trotz gerissener Fockschot.
Gerne hätten wir das am letzten Tag noch verbessert, aber der Wettergott geizte seinen Lüftchen und so blieb die Flotte einen weiteren Tag an Land – immerhin: fürs leibliche Wohl war von den Veranstaltern wieder gesorgt worden!
Die Plazierungen waren damit klar: ganz vorne die Sachs (sogar ihr Streicher ein erster Platz!), dahinter Martin Rusterholz und auf einem goldenen Dritten nach heißem Match mit Nils Bunkenburg: Swen Schnell und Michi!
Sven Rausch und ich haben es immerhin auf den 34. Platz von 38 geschafft. Ranglistenpunkte gibt das zwar nicht wirklich (wie Swen Schnell mir ausdauernd vorrechnete), aber was solls, es schmeckt verdammt nach mehr!
Flaue Winde machen Tornados beim 40. Alpencup- Finale Bavarian Open zu schaffen
Die extrem flauen Winde aus West bis Nord machten SCFF- Wettfahrtleiter Herbert Kujan jun. und seinem Team beim 40. Alpencup der Tornados und Finale der 3. Bavarian Open, sowie 3 Ländercup auf dem Forggensee, erhebliche Mühe überhaupt eine vernünftige Wettfahrt über die Bühne zu bekommen.
Immer, wenn er am Samstagnachmittag im Nordteil des Forggensee die 25 Teams aus Deutschland, Schweiz und Tschechien auf die Bahn schicken wollte, schlief der wechselhafte und oftmals stark drehende Leichtwind wieder ein. Herbert Kujan blieb nichts anderes übrig als zur Regattapistole zu greifen und die Rennen zwei mal kurz nach dem Start und beim 3. Versuch nach einer Runde und halber Kreuz wegen einsetzender Flaute abzuschiessen.
Auch der 2. Regattatag entwickelte sich für die Aktiven zum Badetag und brachte bis zum Ablauf der Startbereitschaft, um 14 Uhr keine segelbaren Windverhältnisse für eine so hochrangige Ranglistenregatta. „ Lieber keine Wertung als irgend eine Krampfwettfahrt, die sportlich nicht zu vertreten ist,“ meinte Wettfahrtleiter Herbert Kujan bei der Siegerehrung. Sportlicher Höhepunkt des Wochenendes war die Seeüberquerung von Meike Kühnlein, die mal so kurz zwei Kilometer durchkraulte. Begleiter Dominic Stahl hatte so seine Mühe ihr mit einem Surfbrett zu folgen.
Somit mussten die Teilnehmer ohne eine Wertung den Heimweg antreten. Für die Bavarian Open, bestehend aus dem Dietringer Eispokal und dem Alpencup wären mindestens vier Läufe nötig gewesen. Da jedoch beim Eispokal nur ein einziges Rennen zustande kam, fiel diese Meisterschaft im 3. Jahr erstmals aus und das Preisgeld der Sponsoren Sepp Gunkel und Willi Settele kam nicht zur Ausschüttung.
Um das schöne Ostallgäu auch weiterhin gut Erinnerung zu behalten, gab es noch von einem namhaften Allgäuer Käsehersteller eine Kühlbox mit allerlei leckeren Käsevariationen als Erinnerungspreis und Wegzehrung für jedes Team.
Viel Lob erntete die Tornado-Flotte des Segelclub Füssen Forggensee von seinen Gästen für die professionelle und reibungslose Organisation sowohl an Land als auch zu Wasser.
Ganz besonders wird den meisten Tornadocrews sicherlich noch lange die Jamaica – Beachbar mit DJ Cris und DJ Flo in Erinnerung bleiben, die bei den herrlichen, mediterranen Aussentemperaturen so manchen bis in die frühen Morgenstunden zum ausgedehnten Chillen und Abtanzen in ihren Bann zog.
Auch das fast schon kitischige Alpenpanorama mit Schloß Neuschwanstein im schillernden, abendlichen Sonnenlicht von Lila bis Gelb, brachte nicht nur die Mädels schon am Freitagabend bei Willi Setteles Nudelparty auf der Clubterasse zum Schwärmen.
Die SCFF -Tornadoflotte hatte sich für ihre Gäste zum 40. Alpencup mächtig ins Zeug gelegt, jedoch auf denn Windgott hatten die Organisatoren keinen Einfluß nehmen können.
Immerhin verzeichnete der diesjährige Alpencup einen Teilnehmerrekord. Waren doch bei allen anderen Ranglistenregatten der Klasse nur zwischen zehn in Norddeutschland und 20 Katamaranen in Süddeutschland am Start gewesen.
picasaweb.google.de/flytornado
Jürgen Jentsch
Wintertraining in Las Palmas 2007/2008
Was für ein trauriger Anblick! Der Container verriegelt, daneben gähnende Leere, wo eben noch unsere Boote standen. Ja, der Winter nähert sich seinem Ende und auch unser Wintertraining auf Gran Canaria. Drei schöne Monate sind es gewesen, in denen sich die Boote in der nimmermüden Sonne der Kanaren aalen durften. Und auch wir Menschen konnten dank moderner Flugzeugtechnik ab und zu auftanken vom winterlichen Schmuddelwetter in Deutschland.
Mit einer spannenden Regatta Anfang Dezember fing es an. Fünf deutsche Boote waren am Start. Hohe, langgestreckte Welle, die mich zunächst überforderte, aber immerhin - am letzten Wettfahrttag hatte ich es dann raus mit dem Spifahren bei Seegang! ;-)
Maren und ich lieferten uns ein heißes Match mit Olaf Kelch und Jan, das wir Mädels schließlich gewannen. Der Arme mußte sich einiges anhören (rosa gewordenes Wasser etc.). Aber wer den Schaden hat...
Noch schöner wäre es natürlich gewesen eine der funkelnden Riesenschüsseln vom Real Club Nautico zu bekommen. Aber die gingen an die Plätze vor uns: Hayung Schodde und Dirk stellten das Mittelfeld in unserem Minigeschwader. Ganz vorne lieferten sich Nils Bunckenburg und Swen und Michi ein heißes Rennen, das Niels am Ende für sich entschied und den größten Topf mit nach Hause nehmen durfte. Daneben super Verpflegung vom Club und jeden Abend bei lauen 20 Grad Portwein bis zum Abwinken – was will man mehr!
Doch damit war der Winter noch lange nicht zu Ende. Swen und Michi jetteten alle drei Wochen in den Süden, das Gros der Gruppe traf sich Ende Februar noch mal zum gemeinsamen Segeln und einpacken.
Swen kam wie immer mit Michi, Olaf mit Dickschiffseglerin Astrid und ich mit einem Vereinskollegen und Freundin. Das Wetter: wie gemacht um mich endlich mal intensiver an die Pinne meines Bootes zu wagen. Fast keine Welle, Sonne und eine angenehme drei, die sich mehr und mehr zu einer prima vier mauserte. Nur die letzten beiden Tage pfiff es gehörig in den Wanten, so daß wir Frauen der Runde es vorzogen uns mit einem gepflegten Gläschen Port in den Whirlpool zurückzuziehen, was Swens Laune erheblich dämpfte.
Aber was solls – davor gabs genug Segeltage und auch die Gelegenheit mal in andere Teams und auf andere Boot zu schnuppern. So saß Swen für ein paar Stunden bei mir auf dem Boot. Er fuhr die Großschot und ab gings im Doppeltrapez vor die Mole. Da blies es schon ganz ordentlich, dazu kleine Kabbelwelle und Tipp Nr. 1 vom Meister: „Immäer locka blaiben!“. Dabei checkte er das Boot durch und entließ mich mit einer Bastelliste, die ich am nächsten Morgen anging.
Am übernächsten Tag durfte ich mit auf sein Boot: ein Spi, daß wie eine Sahneschnitte aus dem Snuffer gleitet, eine Cunningham die auch wirklich nachgibt, wenn man sie aus der Klemme haut, alles am Boot durchdacht und am richtigen Ort – einfach ein Erlebnis! Dazu ein Skipper mit klaren Vorstellungen: „mach das so, die Cunningham mit dem Fuß aus der Klemme hauen, die Fock noch beim rüber gehen dicht halten und überhaupt: warum bist Du noch nicht im Trapez?“. Dabei ganz wichtig: TIEEEEEF hängen, sozusagen mit dem Arsch kurz über Wasseroberfläche und dem Scheitel in der Dünung. Sonst sieht der Meister nämlich garnix! Und bei all dem bloß nicht Tipp Nr. 1 vergessen: „Immäer locka blaiben!!!“.
Olaf vergnügte sich derweil mit zwei Mädels an Bord – natürlich rein segelnd! Zu Astrid hatte sich meine Freundin Jasmine gesellt, die endlich davon überzeugt worden war es doch mal mit einem Segelboot zu probieren. Und so hingen die beiden Neulinge in Olafs Trapezen, pendelten gegeneinander, hauten sich raus und halfen sich kichernd wieder rein ins Boot. Kurz gesagt: die Stimmung war prächtig auf dem Spaßdampfer.
Aber auch ein paar echte Trainingsrennen gabs, zumindest zwischen Olaf und mir (Swen lief ja sozusagen außer Konkurrenz). Erstaunliches Ergebnis dabei: bei fast keinem Wind ist Olaf schneller, bei Wind ich...
Dazu noch ein Landausflug am Flautentag. Es ging in die wunderschönen Berge Gran Canarias und am Ende zum Segelausstatter mit Neos zu Dumpingpreisen.
Alles in allem ein wunderschöner Segelwinter. Vielen Dank an Swen und vor allem Michi, die den Ausflug gegen alle Widerstände und unter Einsatz aller Kräfte hervorragend organisiert hat! Möge der Container heil zurückkommen und auf eine tolle Segelsaison 2008!
Danja Braecklein
Semana Olympica Gran Canaria 2007
Eine Regatta der superlative, bei der Michaela Kirsten eine Menge Arbeit mit der Planung des Containers zu tun hatte, denn kurz vorher ist die 5. Crew 2 mal abgesprungen und das gesamte Vorhaben drohte zu kippen, denn wir mussten mindestens 5 Tornados im Container haben damit der Verein sich an den Kosten beteiligt.
Im nach hinein wurden wir aber doppelt belohnt, denn die Trainingsbedingungen sind auf dem Atlantik sehr gut bzw. anspruchsvoll mit der Welle.
Dann haben wir mit den Mannschaft um Nils Bunkenburg, Danja Breaklein, Hayung Schodde, und Olaf Kelch hervorragende Partner gefunden bei denen wir uns gern noch einmal ins Zeug legen und auf der Regatta auch sehr viel Spaß hatten
Danke nochmals für die hervorragende Zusammenarbeit die ja zum Glück noch nicht vorbei ist denn wir werden bis ende Februar die Trainingsmöglichkeiten noch 2 mal nutzen können bevor der Container zurück kommt.
Tagebuch einer geilen Segel-Zeit in der Karibik
Donnerstag, 08.11.07
Klimaschock beim Verlassen des Flughafens, Stellt Euch vor,
Euch bläst ein Fön mit ca. 30 ° C ins Gesicht
Ankunft im Hotel gegen 22.00 H Ortszeit, Europa 5 Stunden Zeitunterschied
Es werden Begrüßungscocktail`s und lecker Häppchen gereicht!
Wir entern unser großes Zimmer mit 2 x 1,30 m breiten Betten.
Und dann schnell zum Strand – Wasser testen . . . (Badewanne)
2 Gin-Tonic an der Hotelbar – upps = USD 15,-
Freitag, 09.11.07
Frühstück (Kantine) nicht so sehr gemütlich, aber Essen o.k.
Entladung der Container, diese stehen direkt am Strand
Aufbau der Schiffe,
immer wieder unterbrochen durch kurze „Abkühlphasen“ im Wasser 28 ° C
Begrüßung durch den Veranstalter Edwin Lodder
(jetzt schon ein herzliches „DANKE“ für diese rundum gelungene Veranstaltung),
sofort das 1. Geschenk: eine Aruba-Tasche!
Nachmittags erste Trimm-Regatta, bei 3-5 Bf
20.00 H Begrüßungs-Dinner im Hotelgarten
Zum „Dessert“ wurden wir mit einer ca. 30- minütigen Samba-Vorstellung verwöhnt!
Samstag, 10.11.07
Juppie – der 1. Regattatag!!!
Morgens Wind mit 6 – 7 Bf mit unfreiwilligem Bad von <st1:PersonName w:st="on">Klaus</st1:PersonName>, Trapez gerissen
Nachmittags bei böigem Wind mit 3 – 5 Bf; 2 schöne Wettfahrten
Bei Wassertemperaturen von 28 ° C ist Spritzwasser eine Wohltat . . .
17.00 H Happy Hour mit Heineken, Snacks und Steelband
Kann das Leben schöner sein?!?!
T-Shirt für alle
unser 1. Tagespreis: eine Geldbörse von Yamaha
Sonntag, 11.11.07
2. Segeltag – 2 Läufe bei nettem Wind (4 – 5 Bf)
Nachmittags VIP-Race mit Sponsoren ,
wir hatten einen kubanischen Fernsehreporter an Bord(sein erstes Segelerlebnis!)
Wir werden demnächst im kubanischen Fernsehen zu sehen sein!
Happy Hour mit DJ am MooMBa Beach (100 m neben unserem Hotel, direkt am Strand, wir natürlich barfuss!)
Tolle Stimmung, nette Getränke, Heineken bis zum Abwinken!
Wer noch nicht müde war, konnte bis zum Morgen am Strand abtanzen, wir hingegen haben um 22.00 H die Biege gemacht.
Nachts wurden wir noch fotografiert (Gewitter)
Montag, 12.11.07
3. Segeltag – unser Ausfall-Tag . .
Heute standen 3 Läufe auf dem Programm, davon 1 x Langstrecke
Im 1. Lauf haben wir ausprobiert, ob man mit dem Tornado in der Karibik auch baden kann. man kann!!!!!!
2. Lauf – vorher Spifall ausgewechselt, Ergebnis: es rauschte durchs Spinlock,
Abbruch des Laufes
Darauf hin konnten wir den 3. Lauf wegen der anstehenden Reparaturarbeiten nicht mitsegeln.
Bastelstunde mit Wolfgang „allerliebst“
Dinner auf dem Pelikan Pier (Restaurant) mit sehr geschmackvollem Essen (Pasta mit Fisch oder Ribeye-Steak)
Disko über den Wellen, das einfache Leben ödet uns jetzt schon an!
Dienstag, 13.11.07
RUHETAG
Die Knochen danken es Dir! Die hiesigen Windbedingungen zeigen Dir Deine Grenzen – der Spitzname „Hämatomus“ wird hier sehr oft vergeben – dank so mancher Steuermänner . . .
Was mir beweist, dass der Job des Schotten auf dem Tornado nichts für mich ist, ich lasse lieber arbeiten! ( woll Wolfgang…..)smile……
Für abends haben wir für Euch einen Supertip bzgl. Restaurant,
aber das erzählen wir Euch mal in aller Ruhe im neuen Jahr, da wird Euch das Wasser im Mund zusammenlaufen . . . ( wir sehen Euch jetzt schon sabbern ) grins……..
Mittwoch, 14.11.07
4. Segeltag (oder auch nicht)
Langstrecke (ca. 40 km) an der Küste entlang
Inseleindrücke vom Wasser aus, tolle Lagune, geiles Wetter ……..
Leider hat es uns ca. 8 km vor dem Ziel mal wieder gerissen und wir haben noch ein ungewolltes Bad in der Karibik genommen.
Durchgekentert, Mast vollgelaufen etc.
Endlich wieder am Strand angekommen, haben wir beschlossen, dass die Aruba Heineken Katamaran-Week für uns gelaufen ist . . . meine Stimmung dem entsprechend
( aber wir machen weiter ) bei der
Netten Happy Hour ( wie immer ) mit anschließendem BBQ am Strand des Hotels . .
Was soll das schlechte Leben?!?!?
Donnerstag, 15.11.07
Abbau des Schiffes und Vorbereitung zum „Eincontainern“
Wer schon immer mal Sauna in der Karibik erleben wollte, sollte mal ca. 40 Schiffe bei 35 °C
in 4 Container verladen! ( im Container ca.????? °C )
Doch das nimmt man ja gern in Kauf für so eine geniale Veranstaltung.
Zur Belohnung gab es einen super Sundowner, den wir kuschelnd am Strand genossen. Psssssst!
Dann wie jeden Abend – Barfuss-Party am Strand!!!
PS: Anmeldung für nächstes Jahr ist mündlich schon mal erfolgt (13. -21. November 2008)
Siegerehrung im MooMBa Beach, wie immer sehr leckeres Essen und gute Getränke
und alle glücklichen Segler etwas erschöpft und erledigt.
Freitag, 16.11.07
Tag der Abreise – so ein Schei . . . oder wie sollten wir es nennen???
Abreise vom Hotel zum Flughafen 19.30 H
Ganz schön langer Tag, ( dachten wir !!!! )
aber den haben wir super rumgekriegt und die letzten Stunden verflogen nur so mit Sonnenbaden, Schwimmen, Chill-Out, Sonnenbaden etc……...
Krönender Abschluss: Sundowner mit Pizza und Heineken am Strand
(wir waren aber auch dabei . . .)
Dann kurz duschen und ab zum Flughafen.
HEUL . . . .
RESÜMEE
Wer im November mit eigenem Boot eine super-geile Segelzeit erleben möchte,
sollte im nächsten Jahr einfach mal mitkommen.
Wir sind auf jeden Fall wieder dabei!!!!!
Bettina und <st1:PersonName w:st="on">Klaus</st1:PersonName> (GER 99)
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